| "Nichts ist dem genug, dem das Genügende zu wenig ist." | ||
| Epikur, zitiert in: Alain de Botton: Trost der Philosophie. Frankfurt a.M.: Fischer 2001, S. 80. |
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| "Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten." | ||
| Lessing "Nathan, der Weise" (4,4) |
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| "Nichts ist dem Intellektuellen unangemessener, als in der Diskussion recht behalten zu wollen." | ||
| Theodor W. Adorno "Minima Moralia", Frankfurt a.M. 1994 (22. Aufl.), S.85 |
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| "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." | ||
| Theodor W. Adorno "Minima Moralia", Frankfurt a.M. 1994 (22. Aufl.), Rückseite des Schutzumschlags |
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| "Wenn man ganz genau weiß, was man machen will, wozu soll man es dann überhaupt noch machen?" | ||
| Pablo Picasso, ohne Quellenangabe gefunden im "Graphikmuseum Pablo Picasso" in Münster |
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| "Dass Könige philosophieren, oder Philosophen Könige würden, ist nicht zu erwarten, aber auch nicht zu wünschen; weil der Besitz der Gewalt das freie Urteil der Vernunft unvermeidlich verdirbt." | ||
| Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden B 69f (AA VIII 369) (zu Platons Vorschlag, die Philosophen sollten herrschen) |
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| "Was ist Gewalt anderes als Vernunft, die verzweifelt." | ||
| José Ortega y Gasset, ohne Quellenangabe gefunden unter http://msd.twoday.net/topics/Gewalt/ |
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